Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit

Usability beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer technischen Anwendung. Ein Hersteller, der bei der Entwicklung seines Produktes seine Nutzungsqualität verbessern möchte, handelt stets aus der Sicht des Nutzers.

Usability im Detail

Verwendet man den Begriff Usability im Zusammenhang mit einem Produkt, spricht man von der Benutzerfreundlichkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit des Produktes. Er kommt aus dem Englischen und setzt sich aus “use”, also benutzen und “ability”, also Fähigkeit, zusammen. Usability kennzeichnet generell die Erfahrung, die ein Mensch mit dem Interface macht. Das Interface bezeichnet die Schnittstelle des Menschen mit der Maschine, also die Stelle an der beide aufeinander treffen. Online ist das die Oberfläche der Internetseite, zum Beispiel die einer Software, einer Webseite oder eines mobilen Endgeräts.

Vorteile

Besucht ein User eine Webseite mit einer guten Benutzerfreundlichkeit, macht er automatisch eine positivere User Experience. Die Wahrscheinlichkeit, dass er länger auf  der Seite verweilt erhöht sich. Anschließend ist er möglicherweise ein Kunden und empfiehlt die Seite im besten Fall in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis weiter. Die einfache Bedienbarkeit ist demnach ein essenzieller Teil der Anwendung. Je leichter es dem User fällt, sein persönliches Ziel mithilfe eines Produktes zu erreichen, desto niedriger ist der potentielle Konkurrenz-Faktor zu anderen Produkten. Diese sind, auf den Suchmaschinen stehts themenverwandt mithilfe von SEO und SEA und meist nur einen Klick entfernt. Eine Webseite besitzt also eine hohe Usability, wenn sie beispielsweise die eine gute Leserlichkeit, eine dauerhafte, zusammenhängende Benutzerführung und einen inhaltlichen Mehrwert hat. Ein Nutzer besucht diese Webseite dann potenziell öfter.

Der User nimmt eine gute Benutzerfreundlichkeit oftmals gar nicht wirklich wahr, eine schlechte allerdings schon. Ist er mit einer Anwendungen konfrontiert, deren Usability kaum oder gar nicht vorhanden ist, ist er schnell frustriert. Zu solchen Anwendungen zählen beispielsweise Bedienungsfehler, die nicht rückgängig gemacht werden können oder nicht beschriftete Icons. Als Reaktion darauf, sucht der User oftmals direkt nach einem alternativen Produkt. Dieses ist dann, im Falle einer Webseite, nur einen Klick entfernt.  Die Nutzerfreundlichkeit muss also ausgebaut werden, damit die Nutzer möglichst lange auf dem eigenen Warenangebot gehalten werden können.

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